Der Kurs enthält auch Aufgaben zum Sprechen und Schreiben, die sich mit der Hauptgrammatik und dem Hauptwortschatz jeder Einheit befassen. Zusätzlich zu der kontrollierteren Praxis, die durch die Aufgaben geboten wird, bieten die AI-Rollenspiele eine freie Praxis der behandelten Themen. Sie geben den Lernenden die Möglichkeit, an spontanen Sprechaktivitäten teilzunehmen, die realistische Gespräche nachbilden.
Der Abschlusstest enthält eine Reihe von Übungen, mit denen das Verständnis der Ziele überprüft wird, die durch das Dexway Akademie Niveau A1.1 abgedeckt werden. Es handelt sich um Aktivitäten, die sich auf die im Kurs vorgestellte Grammatik und den Wortschatz beziehen. Dieser Aufgabensatz ermöglicht es, sich einen Überblick über das Niveau des Schülers und die verbesserungswürdigen Punkte zu verschaffen.
Einheit 1
Begrüßung I.
- 1.1 Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
1.2 Konzepte.
- Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt.
- Der Präsens Indikativ des Verbs sein.
- Das Alphabet.
- Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten.
- Grundformen des Dialogs.
1.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Personalpronomen: ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen.
- Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
1.4 Wortschatz.
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung.
- Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners.
- Personalpronomen: ich, du, er, sie, es, wir, ihr.
- Das Verb sein.
- Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten.Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Begrüßung II.
- 2.1 Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Anwendung der Grammatik, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
2.2 Konzepte.
- Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt.
- Der Präsens Indikativ des Verbs sein.
- Das Alphabet.
- Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten.
- Grundformen des Dialogs.
- Vorstellung der eigenen und anderer Personen.
2.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Personalpronomen: ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung der Grammatik mittels Bildern und Text.
- Vorstellung typischer Dialogabläufe beim Vorgang des Kennenlernens.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung der Buchstaben des Alphabets.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
2.4 Wortschatz.
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung.
- Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners.
- Personalpronomen: ich, du, er, sie, es, wir, ihr.
- Das Verb sein.
- Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten.
- Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.Einfache Adjektive zur Beschreibung von Personen.
Begrüßung III.
- 3.1 In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
3.2 Konzepte.
- Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt.
- Der Präsens Indikativ des Verbs sein.
- Das Alphabet.
- Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten.
- Grundformen des Dialogs.
- Vorstellung der eigenen und anderer Personen.
3.3 Lernmittel.
3.4 Wortschatz.
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung.
- Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners.
- Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr.
- Das Verb sein.
- Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten.
- Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
- Einfache Adjektive zur Beschreibung von Personen.
Das Alphabet - Meisterklasse.
- 4.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Konsolidierung.
- 5.1 Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
Wir stellen uns vor - Meisterklasse.
- 6.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Rollenspiel: Begrüßungen und Verabschiedungen (1).
- 7.1 Dieses Rollenspiel übt Begrüßungen und Verabschiedungen.
Test.
- 8.1 In der letzten Lektion dieser Einheit findet der Schüler Übungen verschiedener Arten vor, die zur Konsolidierung und Beurteilung der grammatikalischen Kenntnisse gedacht sind, die in vorherigen Lektionen erworben wurden.
Einheit 2
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag I.
- 1.1 Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und der Grammatik und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz und die neue Grammatik den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
1.2 Konzepte.
- Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt.
- Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern.
- Das Alphabet.
- Zahlen und Ziffern von eins bis zehn.
- Grundformen des Dialogs.
- Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen.
- Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben.
1.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Personalpronomen: ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen.
- Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
1.4 Wortschatz.
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung.
- Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten.
- Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen.
- Die Zahlen von eins bis zehn.
- Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
- Einfache Berufsbezeichnungen.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag II.
- 2.1 Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss und andere, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
2.2 Konzepte.
- Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt.
- Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern.
- Das Alphabet.
- Zahlen und Ziffern von eins bis zehn.
- Grundformen des Dialogs.
- Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen.
- Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben.
2.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Personalpronomen: ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
2.4 Wortschatz.
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung.
- Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten.
- Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen.
- Die Zahlen von eins bis zehn.
- Einfache Berufsbezeichnungen.
- Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag III.
- 3.1 In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
3.2 Konzepte.
- Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt.
- Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern.
- Das Alphabet.
- Zahlen und Ziffern von eins bis zehn.
- Grundformen des Dialogs.
- Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen.
- Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben.
3.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Personalpronomen: ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
- 3.4 Wortschatz.
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung.
- Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten.
- Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen.
- Die Zahlen von eins bis zehn.
- Einfache Berufsbezeichnungen.
- Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Namen und Länder - Meisterklasse.
- 4.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Konsolidierung.
- 5.1 Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
Die neue Schule - Meisterklasse.
- 6.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Buchstabieren - Sprechaufgabe.
- 7.1 Die Lernenden nehmen ein Audio auf, in dem sie ihren Namen, Nachnamen und die Buchstabierung sagen.
Test.
- 8.1 In der letzten Lektion dieser Einheit findet der Schüler Übungen verschiedener Arten vor, die zur Konsolidierung und Beurteilung der grammatikalischen Kenntnisse gedacht sind, die in vorherigen Lektionen erworben wurden.
Einheit 3
Neue Leute treffen I.
- 1.1 Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
1.2 Konzepte.
- Die Artikel der, die, das und ihr Einsatz im Deutschen.
- Die Interrogativpronomen was, wo, wann, wie, wer, warum und welche/r/s, ihre Bedeutung und ihre Anwendung.
- Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
- Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten.
- Weitere Übungen mit dem Verb sein.
- Grundformen des Dialogs.
- Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen.
-
1.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Artikel der, die, das in Übungen und Dialogen.
- Einsatz der Interrogativpronomen: was, wo, wann, wie, wer, warum und welche/r/s in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
1.4 Wortschatz.
- Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten.
- Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen.
- Ländernamen und Staatsangehörigkeiten.
- Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Neue Leute treffen II.
- 2.1 Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
2.2 Konzepte.
- Die Artikel der, die, das und ihr Einsatz im Deutschen.
- Die Interrogativpronomen was, wo, wann, wie, wer, warum und welche/r/s, ihre Bedeutung und ihre Anwendung.
- Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten.
- Weitere Übungen mit dem Verb sein.
- Grundformen des Dialogs.
- Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen.
2.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Einsatz der Artikel der, die, das in Übungen und Dialogen.
- Einsatz der Interrogativpronomen: was, wo, wann, wie, wer, warum und welche/r/s in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen,die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
3.4 Wortschatz.
- Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten.
- Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen.
- Ländernamen und Staatsangehörigkeiten.
- Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Artikel, Singular und Plural – Meisterklasse.
- 4.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Konsolidierung.
- 5.1 Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
Neue Freunde – Meisterklasse.
- 6.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Grundinformationen – Schreibaufgabe.
- 7.1 Lernende schreiben einen kurzen Text, der grundlegende Fragen zu ihrem Namen, Nachnamen, Geschlecht und Größe beantwortet.
Test.
- 8.1 In der letzten Lektion dieser Einheit findet der Schüler Übungen verschiedener Arten vor, die zur Konsolidierung und Beurteilung der grammatikalischen Kenntnisse gedacht sind, die in vorherigen Lektionen erworben wurden.
Einheit 4
Auf der Party I.
- 1.1 Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
1.2 Konzepte.
- Der Plural der Substantive.
- Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs.
- Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
- Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht.
- Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen.
- Jemanden nach seiner Herkunft fragen.
1.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen.
- Einsatz der Artikel der, die, das in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
- Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
1.4 Wortschatz.
- Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen.
- Weitere Berufe.
- Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Auf der Party II.
- 2.1 Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt.
2.2 Konzepte.
- Der Plural der Substantive.
- Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs.
- Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht.
- Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen.
- Jemanden nach seiner Herkunft fragen.
2.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen.
- Einsatz der Artikel der, die, das in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text.
- Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
2.4 Wortschatz.
- Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen.
- Weitere Berufe.
- Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Auf der Party III.
- 3.1 In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann.
3.2 Konzepte.
- Der Plural der Substantive.
- Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs.
- Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht.
- Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen.
- Jemanden nach seiner Herkunft fragen.
3.3 Lernmittel.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht.
- Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen.
- Einsatz der Artikel der, die, das in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text.
- Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens.
- Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
3.4 Wortschatz.
- Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen.
- Weitere Berufe.
- Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Resümee – Meisterklasse.
- 4.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
- Konsolidierung.
- 5.1 Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
Rollenspiel: Begrüßungen und Verabschiedungen (2).
- 6.1 Dieses Rollenspiel simuliert zwei Kollegen, die sich begrüßen und dann verabschieden.
Test.
- 7.1 In der letzten Lektion dieser Einheit findet der Schüler Übungen verschiedener Arten vor, die zur Konsolidierung und Beurteilung der grammatikalischen Kenntnisse gedacht sind, die in vorherigen Lektionen erworben wurden.
Einheit 5
Begrüßungen und Verabschiedungen / Das Alphabet.
- 1.1 In dieser Lektion werden fachspezifischer Wortschatz und spezielle Ausdrucksweisen zu einem bestimmten Berufsfeld oder Geschäftsbereich angeboten, die der Schüler anhand von diversen Situationen lernt, damit er in der Folge in alltäglichen Situationen im Bezug auf diesen bestimmten Bereich problemlos zurechtkommt.
Zahlen und Farben.
- 2.1 In dieser Lektion werden fachspezifischer Wortschatz und spezielle Ausdrucksweisen zu einem bestimmten Berufsfeld oder Geschäftsbereich angeboten, die der Schüler anhand von diversen Situationen lernt, damit er in der Folge in alltäglichen Situationen im Bezug auf diesen bestimmten Bereich problemlos zurechtkommt.
In der Schlange – Nützliche Ausdrücke und Sätze – Meisterklasse.
- 3.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Konsolidierung.
- 4.1 Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
Rollenspiel: Die Party (1).
- 5.1 Dieses Rollenspiel wiederholt die bisher gelernte Sprache.
Test.
- 6.1 In der letzten Lektion dieser Einheit findet der Schüler Übungen verschiedener Arten vor, die zur Konsolidierung und Beurteilung der grammatikalischen Kenntnisse gedacht sind, die in vorherigen Lektionen erworben wurden.
Einheit 6
Fliegen – Meisterklasse.
- 1.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
- Wochentage und Monate / Am Telefon.
- 2.1 In dieser Lektion werden fachspezifischer Wortschatz und spezielle Ausdrucksweisen zu einem bestimmten Berufsfeld oder Geschäftsbereich angeboten, die der Schüler anhand von diversen Situationen lernt, damit er in der Folge in alltäglichen Situationen im Bezug auf diesen bestimmten Bereich problemlos zurechtkommt.
Länder und Staatsangehörigkeiten / Zahlungsformen und die Uhrzeit.
- 3.1 In dieser Lektion werden fachspezifischer Wortschatz und spezielle Ausdrucksweisen zu einem bestimmten Berufsfeld oder Geschäftsbereich angeboten, die der Schüler anhand von diversen Situationen lernt, damit er in der Folge in alltäglichen Situationen im Bezug auf diesen bestimmten Bereich problemlos zurechtkommt.
Wegbeschreibungen und Ortsangaben.
- 4.1 In dieser Lektion werden fachspezifischer Wortschatz und spezielle Ausdrucksweisen zu einem bestimmten Berufsfeld oder Geschäftsbereich angeboten, die der Schüler anhand von diversen Situationen lernt, damit er in der Folge in alltäglichen Situationen im Bezug auf diesen bestimmten Bereich problemlos zurechtkommt.
Am Telefon – Meisterklasse.
- 5.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Sein – Sprechaufgabe.
- 6.1 In dieser Aktivität müssen die Lernenden einige Antworten über sich selbst aufzeichnen, indem sie vollständige Sätze in affirmativer oder negativer Form verwenden. Gemäß den Anweisungen werden die Schüler einige Fragen zu ihren Berufen, ihrem Herkunftsland, ihrer Nationalität und ihrem Familienstand beantworten.
Test.
- 7.1 In der letzten Lektion dieser Einheit findet der Schüler Übungen verschiedener Arten vor, die zur Konsolidierung und Beurteilung der grammatikalischen Kenntnisse gedacht sind, die in vorherigen Lektionen erworben wurden.
Einheit 7
Typische Situationen – Duty-free-Shop, Flugsteig, Einsteigen ins Flugzeug.
- 1.1 Ein praxisbezogenes Eintauchen in die Sprache, bei dem der Schüler eine realistische Situation erlebt, die er in der von ihm erlernten Sprache in Angriff nehmen muss. In dieser Lektion wird neuer Wortschatz vorgestellt, am Ende der Lektion übt der Schüler diesen neuen Wortschatz.
Im Flughafen – Meisterklasse.
- 2.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Der Flughafen – Meisterklasse.
- 3.1 Der Schüler nimmt an einer Klasse teil, in der ein muttersprachlicher Lehrer dem Schüler Fragen stellt und verschiedene Aktivitäten vorschlägt. Der Schüler interagiert mittels vorgegebener Dialoge mit dem Lehrer.
Dialog – Nett, dich kennenzulernen.
- 4.1 Der Schüler hört eine Reihe von Fragen, die er frei beantwortet, seine Antworten schickt er an den Lehrer. In dieser Lektion wird neuer Wortschatz vorgestellt, am Ende der Lektion übt der Schüler diesen neuen Wortschatz.
Das bin ich – Schreibaufgabe.
- 5.1 In dieser Aktivität müssen die Lernenden einen kurzen Text über sich selbst verfassen, indem sie den gegebenen Anweisungen folgen. Sie sollen persönliche Informationen wie Name, Alter, Beruf, Nationalität oder Familiendetails preisgeben und relevante Aspekte ihrer Person entwickeln.
Rollenspiel: Die Party (2).
- 6.1 Dieses Rollenspiel bietet Übungen zum Vorstellen und zum Kennenlernen einer neuen Person. Schüler werden typische Fragen stellen und beantworten, um sich vorzustellen und eine andere Person kennenzulernen.
Wiederholung des Kurses.
- 7.1 Wiederholung der im Kurs erworbenen Kenntnisse.
Abschlusstest.
- 8.1 In dieser Abschlussübung zum Ende des Kurses werden dem Schüler verschiedenartige Wiederholungsübungen angeboten, mit deren Hilfe er die im Verlauf des Kurses erworbenen Kenntnisse festigen und bewerten kann.